Suchmaschinenoptimierung ist in aller Munde!
Die Zahl der selbst ernannten Suchmaschinenoptimierer im Internet wächst rasant! Fast jeder, der in der Lage ist ein Google Analytics Konto einzurichten und ein paar Bookmarks setzen kann, nennt sich schon bald "Suchmaschinenoptimierer". Meist werden dann noch ein paar Backlinks gekauft und schon scheint das Suchmaschinenpaket perfekt geschnürt zu sein!
DOCH VORSICHT! Für eine erfolgreiches Suchmaschinenoptimierungs Projekt braucht es weit mehr, als nur ein paar Backlinks zu setzen! Eine seriöse und erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist ein langfristiger Prozess, der viel mehr beinhaltet als eine reine Off Page Suchmaschinenoptimierung!
Für eine nachhaltig erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist vor allem auch die langfristige Strategie von entscheidender Bedeutung. Zudem ist die konzeptionelle und inhaltliche Aufbereitung einer Internetseite letztlich der entscheidende Unterschied, der über Erfolg oder Misserfolg eines Suchmaschinenoptimierungs-Prozesses entscheidet!
Was nützt eine Platzierung auf Platz 1 bei Google und 1000de Besucher, wenn diese die Seite nach einigen Sekunden wieder verlassen, weil sie schlicht und ergreifend uninteressant und unübersichtlich ist!?
Daher ein Tipp:
Fallen Sie nicht auf "SEO-Schnäppchen" rein, die eine Suchmaschinenoptimierung mit 1000 Backlinks und einer Topplatzierung garantiert, ohne Ihre Seite jemals gesehen zu haben!
Kein seriöser Suchmaschinenoptimierer kann Ihnen eine bestimmte Platzierung auf Suchmaschinen garantieren!
Ein beeindruckendes Erfolgsbeispiel eines gelungenen Projektes zur Suchmaschinenoptimierung: Suchmaschinenoptimierung – die Erfolgsgeschichte für 2010
Mittwoch, 2. Februar 2011
Montag, 31. Januar 2011
Web 3.0 versus Web 2.0
Die Entwicklung des Internets wird zunehmend rasanter! Es vergeht kaum ein Tag, an dem es keine revolutionären Entwicklungen im Internet zu vermelden gibt! Da beginnen erst jetzt langsam die Agenturen (Werbeagenturen und Internetagenturen) ihre Kunden auf das Web 2.0 vorzubereiten, da rufen manche Insider schon laut, dass das Web 2.0 längst überholt ist und wir schon mitten im Web 3.0 leben - Für Menschen, die im realen Leben leben, muss das alles höchst seltsam klingen, zumal die meisten weder mit dem Begriff "Web 2.0" noch mit dem Begriff "Web 3.0" etwas anfangen können!
Aber ich kann jene Menschen beruhigen, die befüchten, dass sie etwas veräumt haben in den Nachrichten! "Das Internet bleibt das Internet, und man kann wie gewohnt darin surfen!" ;-)
...Und für jene die glauben, dass die Version 3.0 bereits alles abgelöst hat, hier ein Blogbeitrag von vor einem Jahr zum Thema Web 2.0 versus Web 3.0.
Aber ich kann jene Menschen beruhigen, die befüchten, dass sie etwas veräumt haben in den Nachrichten! "Das Internet bleibt das Internet, und man kann wie gewohnt darin surfen!" ;-)
...Und für jene die glauben, dass die Version 3.0 bereits alles abgelöst hat, hier ein Blogbeitrag von vor einem Jahr zum Thema Web 2.0 versus Web 3.0.
Mittwoch, 26. Januar 2011
Wirtschaftskrise - zur Erinnerung!
Zur Erinnerung an die letzte Wirtschaftskrise!
Da durch die Schnelllebigkeit unserer Zeit die guten Vorsätze der Politiker und die ehrgeizigen Vorhaben zur Kontrolle des Finanzmarktes längst dem Tagesgeschäft gewichen sind, und die Heuschrecken (ein unlängst von mir aufgeschnapptes - wie ich meine sehr zutreffendes - Wort, für die Hedgefonds) längst wieder Millardengewinne auf Kosten anderer Anleger einfahren, hier zur Erinnerung eine Rechnung über die letzte geplatzte Blase am Finanzmarkt,an der wir Steuerzahler noch viele Jahre lang zahlen werden...
"
DIE KRISE
(Übersetzung aus dem Spanischen vom 15.3.2009)
Eine einfache Rechnung
und ein eindrucksvolles Ergebnis
Eine Überlegung und eine einfache Kalkulation, gesandt von einem
spanischen Fernsehzuschauers an CCN.
Der Plan zur Rettung der Banken mit dem Geld der Steuerzahler,
der zurzeit im Amerikanischen Kongress diskutiert wird, wird die
unvorstellbare Summe von 700 Milliarden Dollar kosten, obwohl
man den Banken bereits 500 Milliarden Dollar übergab und die
europäischen Regierungen ihrerseits Milliarden an die von der Krise
betroffenen Banken übergeben werden.
Um sich die Dimension dieser Ziffern überhaupt vorstellen zu
können, machte ein spanischer Fernsehzuseher folgende
Kalkulation:
Auf dem Planet Erde leben derzeit 6,7 Milliarden Einwohner. Wenn
man „ nur“ die 700 Milliarden (amerikanischen) Dollar durch die
6,7 Milliarden Bewohner der Erde teilt, bedeutet dies, dass
jeder einzelne Bewohner der Erde 104 Millionen Dollar erhalten
würde.
Mit dieser Summe könnte man nicht nur sofort die gesamte,
weltweite Armut ausmerzen, sondern es würde jeder
Erdenbewohner automatisch zum Millionär werden.
Der Fernsehzuseher, kommt zu dem Schluss:
„Es scheint allerdings, dass es ein kleines Problem mit der
Verteilung des Reichtums geben wird.“
Machen wir eine kleine Rechnung, viel einfacher und näher
liegender, -
also von den Spaniern.
Der spanische Staat unterstützt die Banken derzeit mit 30 Milliarden
Euros, die aus den Geldbörsen der Spanier stammen.
Der Staat wird 30 Milliarden Euros Schulden den Banken
abnehmen,
um deren finanziellen Kollaps zu vermeiden.
Spanien hat nach der aktuellen Einwohnerliste von 2008
46.063.511 Einwohner.
Machen wir also folgende Rechnung:
30.000.000.000,-- von Euritos !!!!!!!!!!
geteilt durch 46.063.511 Einwohner ergibt
652,18 Millionen Euros für jeden Spanier!
Unter der Annahme, dass im Durchschnitt jede Familie aus 4
Personen besteht, würde auf jede Familie 2.608,72 Millionen Euros
entfallen.
Schau mal, mit dieser Summe könnten wir doch locker unsere
Hypotheken bezahlen.
Das ist die Krise.
Es zahlt sich aus, uns für dumm anzusehen.
Sowohl die Regierung als auch die Opposition lachen über uns.
Und wir? Machen wir gar nichts?
"
Anmerkung: Der ursprüngliche Autor ist zwar sehr großzügig mit dem Begriff "Millionen" umgegangen... aber rechnerisch bleiben dennoch bedenkliche Dimensionen übrig, die wir nicht vergessen sollten...
Da durch die Schnelllebigkeit unserer Zeit die guten Vorsätze der Politiker und die ehrgeizigen Vorhaben zur Kontrolle des Finanzmarktes längst dem Tagesgeschäft gewichen sind, und die Heuschrecken (ein unlängst von mir aufgeschnapptes - wie ich meine sehr zutreffendes - Wort, für die Hedgefonds) längst wieder Millardengewinne auf Kosten anderer Anleger einfahren, hier zur Erinnerung eine Rechnung über die letzte geplatzte Blase am Finanzmarkt,an der wir Steuerzahler noch viele Jahre lang zahlen werden...
"
DIE KRISE
(Übersetzung aus dem Spanischen vom 15.3.2009)
Eine einfache Rechnung
und ein eindrucksvolles Ergebnis
Eine Überlegung und eine einfache Kalkulation, gesandt von einem
spanischen Fernsehzuschauers an CCN.
Der Plan zur Rettung der Banken mit dem Geld der Steuerzahler,
der zurzeit im Amerikanischen Kongress diskutiert wird, wird die
unvorstellbare Summe von 700 Milliarden Dollar kosten, obwohl
man den Banken bereits 500 Milliarden Dollar übergab und die
europäischen Regierungen ihrerseits Milliarden an die von der Krise
betroffenen Banken übergeben werden.
Um sich die Dimension dieser Ziffern überhaupt vorstellen zu
können, machte ein spanischer Fernsehzuseher folgende
Kalkulation:
Auf dem Planet Erde leben derzeit 6,7 Milliarden Einwohner. Wenn
man „ nur“ die 700 Milliarden (amerikanischen) Dollar durch die
6,7 Milliarden Bewohner der Erde teilt, bedeutet dies, dass
jeder einzelne Bewohner der Erde 104 Millionen Dollar erhalten
würde.
Mit dieser Summe könnte man nicht nur sofort die gesamte,
weltweite Armut ausmerzen, sondern es würde jeder
Erdenbewohner automatisch zum Millionär werden.
Der Fernsehzuseher, kommt zu dem Schluss:
„Es scheint allerdings, dass es ein kleines Problem mit der
Verteilung des Reichtums geben wird.“
Machen wir eine kleine Rechnung, viel einfacher und näher
liegender, -
also von den Spaniern.
Der spanische Staat unterstützt die Banken derzeit mit 30 Milliarden
Euros, die aus den Geldbörsen der Spanier stammen.
Der Staat wird 30 Milliarden Euros Schulden den Banken
abnehmen,
um deren finanziellen Kollaps zu vermeiden.
Spanien hat nach der aktuellen Einwohnerliste von 2008
46.063.511 Einwohner.
Machen wir also folgende Rechnung:
30.000.000.000,-- von Euritos !!!!!!!!!!
geteilt durch 46.063.511 Einwohner ergibt
652,18 Millionen Euros für jeden Spanier!
Unter der Annahme, dass im Durchschnitt jede Familie aus 4
Personen besteht, würde auf jede Familie 2.608,72 Millionen Euros
entfallen.
Schau mal, mit dieser Summe könnten wir doch locker unsere
Hypotheken bezahlen.
Das ist die Krise.
Es zahlt sich aus, uns für dumm anzusehen.
Sowohl die Regierung als auch die Opposition lachen über uns.
Und wir? Machen wir gar nichts?
"
Anmerkung: Der ursprüngliche Autor ist zwar sehr großzügig mit dem Begriff "Millionen" umgegangen... aber rechnerisch bleiben dennoch bedenkliche Dimensionen übrig, die wir nicht vergessen sollten...
Freitag, 21. Januar 2011
Montag, 17. Januar 2011
SEO - Suchmaschinenoptimierung
Suchmaschinenoptimierung - kaum ein anderes Thema wird, seit dem Siegeszug des Web 2.0, heißer diskutiert.
Doch was bedeutet eigentlich dieses Kürzel "SEO"?
SEO steht für Search Engine Optimization. Einfach gesagt handelt sich dabei um die Optimierung einer Homepage für eine Suchmaschine. Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es (natürlich), dass die suchmaschinenoptimierte Homepage bei den entsprechenden Suchergebnissen auf Platz 1 bei Google erscheint.
Mittlerweile ist rund um die Suchmaschinenoptimierung ein riesiges Geschäftsfeld entstanden. Wirft man einen Blick auf die Nutzung von Suchmaschinen, wird klar, warum das Geschäft mit der Suchmaschinenoptimierung so schnell dermaßen gewachsen ist! Im Prinzip braucht man sich nur selbst zu beobachten. Wenn man zu irgendeinem Thema Informationen benötigt, oder etwas sucht, so wird als erster Schritt Google befragt. Nicht zuletzt darum hat auch der Begriff "Googlen" längst den Einzug in den normalen Sprachgebrauch geschafft. Da der Internet User in der Regel recht ungeduldig ist, werden bei der Suche in der Praxis auch meist nur die ersten paar Ergebnisse besucht, und bevor man auf die zweite oder gar dritte Seite der Suchergebnisse blättert, wird die Suche verändert. Das bedeutet auf der anderen Seite, wenn eine Seite für einen Suchbegriff nicht auf der ersten Seite ganz vorn platziert ist, ist Sie für normale Internet User quasi nicht existent! Dieser Umstand hat natürlich enorme Auswirkungen in Anbetracht der Tatsache, dass sich im World Wide Web bald geschätzte 2.000.000.000.000 Internetseiten tummeln und um Besucher ringen. Besonders für Online Shops ist daher eine Seite, die auch gefunden wird, existenziell wichtig!
Suchmaschinenoptimierer haben Hochkonjunktur!
Aus diesen einfachen Gründen sind Suchmaschinenoptimierer derzeit zu Recht sehr gefragt. Begriffe wie "Backlinks", "Linkpopularität" und Ähnliches mehr geistert durch die Foren und die Fachleute spekulieren um die Wette, welche Methoden besonders erfolgreich sind und auch in naher Zukunft sein werden. Dazwischen wächst natürlich auch die Gruppe der sogenannten "Black Hat SEO's", die mit sehr fragwürdigen Methoden versuchen, den Crawlern der Suchmaschinen, eine interessante Seite vorzugaukeln, um mit Ihren Seiten in den Suchergebnissen ganz nach vorne zu kommen. So entstand in den letzten Jahren ein "Kleinkrieg" zwischen diesen "schwarzen Schafen" der Suchmaschinenoptimierungs-Szene und den Betreibern der Suchmaschinen. Die Filter der Suchmaschinen werden immer weiter entwickelt, mit dem Ziel nur wirklich relevante Seiten bei den Suchergebnissen zu zeigen und die Black Hat SEO's versuchen genau diese Filter zu untergraben. Die Opfer dieses "Grabenkampfes" sind zum Einen jene, die auf die Argumentation von Black Hat SEO's reingefallen sind, in der Hoffnung, dass Ihre Seite mit einfachen Tricks in den Suchergebnissen ganz nach vorne kommt. Zum Anderen sind aber auch Seiten betroffen, die zu Unrecht von den, immer komplexeren Filtern ausgesondert werden, nach hinten gereiht werden, oder gar ganz aus den Indizes verschwinden. Leider ist ein Ende dieser Situation nicht absehbar, da dahinter einfach zu viel Profitaussichten stecken.
Die gute Nachricht bezüglich Suchmaschinenoptimierung zum Schluss!
Die Zahl der „White Hat Suchmaschinenoptimierer“ wächst beständig. Das bedeutet auch, dass ein Trend beobachtbar ist, der eindeutig auch auf eine langsame innere Ordnung im Web 2.0 schließen lässt.
Der Konsument, in diesem Fall der Seitentreiber, muss nun nur mehr beginnen etwas kritischer zu werden, bei der Auswahl seiner SEO-Agentur!
Ein Tipp für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung:
-1000 Backlinks für 10 Euro!
- Garantie für Platz 1 auf Google!
Diese und ähnliche Argumente sollten unbedingt die Alarmglocken läuten lassen! Sie sind meist ein klares Signal für Geschäftemacherei, bei der nur Ihre Webseite auf der Strecke bleibt und langfristig verliert!
Sinnvolle und nachhaltig erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung mit erlaubten Mitteln (White Hat SEO) verbessert in erster Linie nämlich auch die inhaltliche und konzeptionelle Wertigkeit einer Homepage und macht sie so für den Internet User auch wirklich „useful“. Daneben werden noch unterstützende Off Page Maßnahmen gesetzt, die eine werthaltige Website für Internet User auch besser auffindbar machen – und den Rest erledigt Google! :-)
Daher vertrauen Sie nur auf Suchmaschinenoptimierer, die Ihnen bei Ihrem Suchmaschinenoptimierungs-Projekt nicht schnelle Erfolge mit vielen „Tricks“ versprechen oder auch irgendwelche Platzierungs-Garantien abgegeben, die sie nicht einhalten können.
Vertrauen Sie nur jenen Agenturen für Suchmaschinenoptimerung, die Sie vor allem auch bezüglich Inhalt und Konzeption Ihrer Homepage beraten.
Doch was bedeutet eigentlich dieses Kürzel "SEO"?
SEO steht für Search Engine Optimization. Einfach gesagt handelt sich dabei um die Optimierung einer Homepage für eine Suchmaschine. Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es (natürlich), dass die suchmaschinenoptimierte Homepage bei den entsprechenden Suchergebnissen auf Platz 1 bei Google erscheint.
Mittlerweile ist rund um die Suchmaschinenoptimierung ein riesiges Geschäftsfeld entstanden. Wirft man einen Blick auf die Nutzung von Suchmaschinen, wird klar, warum das Geschäft mit der Suchmaschinenoptimierung so schnell dermaßen gewachsen ist! Im Prinzip braucht man sich nur selbst zu beobachten. Wenn man zu irgendeinem Thema Informationen benötigt, oder etwas sucht, so wird als erster Schritt Google befragt. Nicht zuletzt darum hat auch der Begriff "Googlen" längst den Einzug in den normalen Sprachgebrauch geschafft. Da der Internet User in der Regel recht ungeduldig ist, werden bei der Suche in der Praxis auch meist nur die ersten paar Ergebnisse besucht, und bevor man auf die zweite oder gar dritte Seite der Suchergebnisse blättert, wird die Suche verändert. Das bedeutet auf der anderen Seite, wenn eine Seite für einen Suchbegriff nicht auf der ersten Seite ganz vorn platziert ist, ist Sie für normale Internet User quasi nicht existent! Dieser Umstand hat natürlich enorme Auswirkungen in Anbetracht der Tatsache, dass sich im World Wide Web bald geschätzte 2.000.000.000.000 Internetseiten tummeln und um Besucher ringen. Besonders für Online Shops ist daher eine Seite, die auch gefunden wird, existenziell wichtig!
Suchmaschinenoptimierer haben Hochkonjunktur!
Aus diesen einfachen Gründen sind Suchmaschinenoptimierer derzeit zu Recht sehr gefragt. Begriffe wie "Backlinks", "Linkpopularität" und Ähnliches mehr geistert durch die Foren und die Fachleute spekulieren um die Wette, welche Methoden besonders erfolgreich sind und auch in naher Zukunft sein werden. Dazwischen wächst natürlich auch die Gruppe der sogenannten "Black Hat SEO's", die mit sehr fragwürdigen Methoden versuchen, den Crawlern der Suchmaschinen, eine interessante Seite vorzugaukeln, um mit Ihren Seiten in den Suchergebnissen ganz nach vorne zu kommen. So entstand in den letzten Jahren ein "Kleinkrieg" zwischen diesen "schwarzen Schafen" der Suchmaschinenoptimierungs-Szene und den Betreibern der Suchmaschinen. Die Filter der Suchmaschinen werden immer weiter entwickelt, mit dem Ziel nur wirklich relevante Seiten bei den Suchergebnissen zu zeigen und die Black Hat SEO's versuchen genau diese Filter zu untergraben. Die Opfer dieses "Grabenkampfes" sind zum Einen jene, die auf die Argumentation von Black Hat SEO's reingefallen sind, in der Hoffnung, dass Ihre Seite mit einfachen Tricks in den Suchergebnissen ganz nach vorne kommt. Zum Anderen sind aber auch Seiten betroffen, die zu Unrecht von den, immer komplexeren Filtern ausgesondert werden, nach hinten gereiht werden, oder gar ganz aus den Indizes verschwinden. Leider ist ein Ende dieser Situation nicht absehbar, da dahinter einfach zu viel Profitaussichten stecken.
Die gute Nachricht bezüglich Suchmaschinenoptimierung zum Schluss!
Die Zahl der „White Hat Suchmaschinenoptimierer“ wächst beständig. Das bedeutet auch, dass ein Trend beobachtbar ist, der eindeutig auch auf eine langsame innere Ordnung im Web 2.0 schließen lässt.
Der Konsument, in diesem Fall der Seitentreiber, muss nun nur mehr beginnen etwas kritischer zu werden, bei der Auswahl seiner SEO-Agentur!
Ein Tipp für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung:
-1000 Backlinks für 10 Euro!
- Garantie für Platz 1 auf Google!
Diese und ähnliche Argumente sollten unbedingt die Alarmglocken läuten lassen! Sie sind meist ein klares Signal für Geschäftemacherei, bei der nur Ihre Webseite auf der Strecke bleibt und langfristig verliert!
Sinnvolle und nachhaltig erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung mit erlaubten Mitteln (White Hat SEO) verbessert in erster Linie nämlich auch die inhaltliche und konzeptionelle Wertigkeit einer Homepage und macht sie so für den Internet User auch wirklich „useful“. Daneben werden noch unterstützende Off Page Maßnahmen gesetzt, die eine werthaltige Website für Internet User auch besser auffindbar machen – und den Rest erledigt Google! :-)
Daher vertrauen Sie nur auf Suchmaschinenoptimierer, die Ihnen bei Ihrem Suchmaschinenoptimierungs-Projekt nicht schnelle Erfolge mit vielen „Tricks“ versprechen oder auch irgendwelche Platzierungs-Garantien abgegeben, die sie nicht einhalten können.
Vertrauen Sie nur jenen Agenturen für Suchmaschinenoptimerung, die Sie vor allem auch bezüglich Inhalt und Konzeption Ihrer Homepage beraten.
Mittwoch, 12. Januar 2011
~ Das Tilde Zeichen
Ein kaum bekannter Tipp für die Suche bei Suchmaschinen ist das Tilde Zeichen (~)!
Wenn man bei der Suchanfrage, auf Google etwa, das Tildezeichen bei der Suchanfrage voranstellt, wird nicht nur nach dem Suchbegriff gesucht, sondern es wird auch nach Synonyme und verwandte Begriffe gesucht. Diese erweiterete Suche ist besonders bei Begriffen interessant, wenn man nicht die exakte Titulierung kennt, oder sich nicht sicher ist, wie man noch sagen kann!
Wenn man bei der Suchanfrage, auf Google etwa, das Tildezeichen bei der Suchanfrage voranstellt, wird nicht nur nach dem Suchbegriff gesucht, sondern es wird auch nach Synonyme und verwandte Begriffe gesucht. Diese erweiterete Suche ist besonders bei Begriffen interessant, wenn man nicht die exakte Titulierung kennt, oder sich nicht sicher ist, wie man noch sagen kann!
Dienstag, 11. Januar 2011
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